In diesen Tagen startet auch bei mir der Haustürwahlkampf. Die ersten Flyer sind da, das ausführliche Prospekt mit meinen Zielen, Inhalten und einer persönlichen Vorstellung folgt in Kürze.
Eines ist mir dabei besonders wichtig:
Ich werde an keiner Haustür klingeln oder klopfen.
Das ist nicht meine Art von Wahlkampf und entspricht auch nicht meinem eigenen Empfinden, da ich mich davon schlichtweg gestört fühle. Daher wird mein „Haustürwahlkampf vielleicht auch anders sein, als bei vielen Kolleginnen und Kollegen in der Politik. Es gibt da sicherlich auch kein richtig oder falsch, aber mir ist es wichtig, mir selbst treu und damit authentisch zu bleiben.
Mir geht es um echten, persönlichen Kontakt – sei es auf dem Wochenmarkt, im direkten Gespräch, bei Veranstaltungen, Festen und Terminen vor Ort. Dort, wo Begegnung entsteht, wo man sich in die Augen schaut, zuhört und miteinander spricht.
Für mich ist Wahlkampf auch kein Kampf.
Politik bedeutet für mich, ständig Leistung zu zeigen, Verantwortung zu übernehmen und ansprechbar zu sein – nicht nur wenige Wochen vor einer Wahl – auch und gerade dann, wenn keine Plakate hängen.
Deshalb bin ich lieber dort unterwegs, wo Begegnungen ganz selbstverständlich entstehen: auf Veranstaltungen, im persönlichen Gespräch oder einfach im alltäglichen Leben. Ohne Klingeln, ohne Druck – dafür mit Zeit, Offenheit und echtem Interesse an den Anliegen der Menschen
Und nochmal: Auch bei einer Wahl in den Landtag bleibe ich weiterhin Stadtbürgermeister in Betzdorf.
WEILS JETZT GILT!

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