Kirchen

29.10.2025

Unsere Themen für die Verbandsgemeinde Kirchen

 

Übergreifende Herausforderungen anpacken

  • Stärkere Zusammenarbeit mit NRW: Wir setzen uns für eine bessere interkommunale Kooperation und eine grenzüberschreitende Regionalentwicklung mit Siegen-Wittgenstein ein.
  • Mehr Polizei vor Ort: In Mudersbach, Friesenhagen und Niederfischbach ist die Anfahrt oft zu lang. Wir fordern eine personelle Verstärkung und sichtbare Präsenz der Polizei.
  • Stärkung der kommunalen Finanzen: Die VG braucht ausreichend Spielraum für Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Ehrenamt.
  • Ein regionales Zukunftsprogramm für Kirchen: Mehr Landesmittel zur Stärkung von Wirtschaft, Ortskernen und Mobilität.

Themenschwerpunkte in den Ortsgemeinden

 

Niederfischbach

 

  • Sanierung der L282: Der Bauzustand ist unhaltbar – hier braucht es endlich eine Priorisierung im Landesstraßenprogramm.

Friesenhagen

 

  • L279 ausbauen: Bessere Erreichbarkeit und Verkehrssicherheit für Anwohner und Pendler.
  • Windkraft mit Augenmaß: Die Menschen vor Ort müssen frühzeitig eingebunden und Konflikte vermieden werden.
  • LBM-Personal für Kreisstraßen: Die Landesbehörde muss in den Erhalt und die Planung der Infrastruktur investieren – personell wie finanziell.
  • Mautflucht stoppen: Lkw-Ausweichverkehr belastet die Ortsdurchfahrten – wir fordern Maßnahmen zur Verkehrslenkung.

Kirchen (Stadt)

 

  • Siegwehr Euteneuen: Wir fordern eine transparente Prüfung und klare Kommunikation zur Zukunft des Wehrs – ökologisch wie technisch.

Mudersbach

 

  • Entlastung der B62: Die Bundesstraße ist überlastet – ein intelligentes Verkehrsmanagement ist überfällig.
  • Schul- und Bildungskooperation mit Siegen: Wir setzen uns für eine bessere Anbindung an weiterführende Schulen über die Landesgrenze hinweg ein.
  • Gewerbegebiete anschließen: Mudersbach und Brachbach brauchen moderne Zufahrten – das schafft Standortvorteile und sichert Arbeitsplätze.
  • Gesundheit und medizinische Versorgung
  • Hausärztliche Versorgung sichern: Gerade in ländlichen Regionen braucht es mehr Medizinstudienplätze und gezielte Anreize für den Landarztberuf.